Die Zugehörigkeit dieser Territorien zu Polen umfasst einen Zeitraum vom Früh- bis Spätmittelalter sowie ihre slawische Vorgeschichte vor Beginn der deutschen Ostsiedlung. Diese Seite wurde zuletzt am 14. Entsprechend dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Pakts hatte die Sowjetunion 1939 die polnischen Gebiete östlich der Flüsse Narew, Weichsel und San besetzt. Der Gesamtumfang der Ostgebiete beträgt 114.267 km² (die Differenz zu 114.269 km² ist rundungsbedingt), was etwa einem Viertel Deutschlands in den Grenzen von 1937 entsprochen hat. Auf der Konferenz von Teheran 1943 erreichte Josef Stalin die grundsätzliche Zustimmung des britischen Premiers Winston Churchill und des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt zur Westverschiebung Polens: Die Gebietsverluste des Landes sollten durch deutsche Gebiete östlich der Oder kompensiert werden. [5] Die polnische Exilregierung war damit nicht einverstanden: Sie bestand auf der Grenze, wie sie nach dem polnisch-sowjetischen Krieg im Frieden von Riga 1920 vereinbart worden war. Schlossbauverein Burg an der Wupper e.V. Dezember 1937 zum Gebiet des Deutschen Reiches gehört hatten, nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 von Deutschland faktisch abgetrennt wurden und heute zu Polen und Russland gehören. [21] Mit dem Warschauer Vertrag von 1970 erkannte die Bundesrepublik Deutschland die Zugehörigkeit dieser Gebiete zu Polen an. [7], Nach dem Einmarsch der Roten Armee schuf noch vor Kriegsende Stalin Fakten: In einem Dekret des sowjetisch kontrollierten Landesnationalrats vom 2. Dieses ist eine vereinfachte Darstellung unseres Foreninhaltes. (russisch: Kaliningrad, 294.000), Stettin (270.000), Hindenburg O.S./Zabrze (132.000) und Gleiwitz (109.000). [3][4] Von diesem bis 1945 gültigen, räumlich anders definierten Begriff ist die Bezeichnung Ostgebiete des Deutsche Reichs zu unterscheiden. Im Rahmen der Aktion Weichsel wurden 1947 auch Ukrainer und Lemken zwangsweise aus Südostpolen in die früheren deutschen Gebiete umgesiedelt. März wurden die Wojewodschaften Masuren, Oberschlesien, Niederschlesien, Pommern und Danzig gegründet. Juni 1945 noch als Teil der sowjetischen Besatzungszone verstanden wurden. "Deutsch-Ostafrika" mag deutsche Kolonie, aber nie "deutsch" gewesen sein. [8] Am 21. In der alten Bundesrepublik vor 1990 (das heißt alte Bundesländer und Berlin (West)) bildete der Rechtsstatus der Ostgebiete einen großen Teil der offenen deutschen Frage. [10] Die Rechtswissenschaftlerin Susanne Hähnchen schreibt, dass nach der Berliner Erklärung „die Alliierten auch formell die oberste Regierungsgewalt für das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 [übernahmen]; die Ostgebiete kamen zunächst unter sowjetische, dann unter polnische Verwaltung.“[11] Laut dem Historiker Gerrit Dworok spielten diese Grenzen in der staatsrechtlichen Praxis indes keine Rolle mehr.[12]. Mai 1945 unterstellte die Sowjetregierung diese Gebiete offiziell dem polnischen Staat, wobei sie am 5. Erst im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde 1990 die Abtrennung der Ostgebiete durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag völkerrechtlich vollzogen (Übertragung der territorialen Souveränität an Polen bzw. Auch nachdem sie Teil der Anti-Hitler-Koalition geworden war, weigerte sich die Sowjetunion, diese Gebiete an Polen zurückzugeben. Ausnahmen stellten die Großstädte wie Königsberg und Breslau sowie das oberschlesische Kohlerevier dar. [6] Doch auch auf der Konferenz von Jalta vom Februar 1945 konnten sich Churchill und Roosevelt nicht mit Stalin einigen. Die neue Ostpolitik der Großen Koalition von 1966 und später verstärkt die sozialliberale Koalition ab 1969 vollzog einen allmählichen Wandel durch Annäherung. Als Ostgebiete des Deutschen Reiches oder auch ehemalige deutsche Ostgebiete werden die Territorien östlich der Oder-Neiße-Linie bezeichnet, die am 31. Wer die Oder-Neiße-Linie als Grenze betrachtet, die von unserem Volk akzeptiert ist, belügt die Polen.“[20]. [24] Letzterer trat am 16. Die Industrieproduktion lag bis zuletzt deutlich unter dem Reichsschnitt; während im gesamten Reich der Nettoproduktionswert 1936 bei 494 Reichsmark lag, betrug er in den Ostgebieten 229. Der als Ersatz für Stettin ausgewählte Hafen Rostock war nicht nur wesentlich kleiner, sondern lag auch an keinem schiffbaren Fluss und musste erst noch zum Hochseehafen ausgebaut werden. Am 14. und 20. Das Königsberger Gebiet (nördliches Ostpreußen) wurde 1946 unmittelbar in die russische Teilrepublik der UdSSR (RSFSR) integriert; es heißt heute Oblast Kaliningrad und ist nach dem Zerfall der Sowjetunion weiterhin eine russische Exklave. [13] Sie sicherten Stalin aber zu, im Falle entsprechender Verhandlungen die sowjetischen Ansprüche auf das Gebiet um Königsberg unterstützen zu wollen. Man bestätigte zwar die polnische Ostgrenze, wie sie in Teheran festgelegt worden war, im Westen wurde Polen aber nur vage eine Entschädigung auf Kosten Deutschlands zugesagt. [25] Mit der Änderung des deutschen Grundgesetzes vom 23. Für die deutschen Ostgebiete galt dies jedoch nicht: Die Potsdamer Schlusserklärung vom 2. [14] Kurz zuvor waren sie in der „Feststellung über das Kontrollverfahren“ (der Berliner Deklaration) vom 5. Ostpreußen: 2.488.100 Einwohner (davon 15.100 ohne deutsche Staatsangehörigkeit). Von diesen entfielen auf. Jahrhundert sowie zu polnischen Herzogtümern, in die das Königreich nach 1138 zerfallen war. Folgende Gebiete, die bis 1919 Teil des Deutschen Reiches waren, hatten bis Ende der 1940er-Jahre einen überwiegenden oder hohen deutschen Bevölkerungsanteil: Folgende habsburgisch geprägten Gebiete, die bis 1918 Teil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie waren, hatten bis Ende der 1940er-Jahre einen überwiegenden oder hohen deutschen Bevölkerungsanteil: Die Bevölkerung der Ostgebiete des Deutschen Reiches wurde in den Jahren 1944 bis 1949 durch die Flucht vor der Roten Armee und die Vertreibung der Deutschen sowie die Neuansiedlung von Polen, Ukrainern und Lemken bzw. Deutschland muss seine Ostgebiete Pommern, Schlesien und Ostpreußen zurückbekommen. [31] In ähnlicher Weise verweist der Historiker Manfred Görtemaker darauf, dass durch den Verlust der Ostgebiete der Bundesrepublik im Agrarsektor die Spannung zwischen der ostdeutschen Gutswirtschaft und den Familienwirtschaften, wie sie in West- und in Süddeutschland vorherrschend waren, und damit ein schwerwiegendes Strukturdefizit des Deutschen Reiches erspart blieb. Dezember 1974, Seite mit Beispielen aus dem Reichsgesetzblatt 1941 Teil I, Inhaltsverzeichnis, S. 4, Gebhardt. Diese Gebiete machten etwa ein Viertel der Fläche, ein Siebtel der Bevölkerung und einen deutlich unterdurchschnittlichen Anteil an der Industrieproduktion Deutschlands aus. [15][12] Die Siegermächte beschlossen neben dem Friedensvertragsvorbehalt für die endgültige Grenzziehung, dass ein Alliierter Kontrollrat für eine einheitliche Besatzungspolitik in den Besatzungszonen sorgen sollte. [2] In der Volksrepublik Polen wurden diese Gebiete als „Wiedergewonnene Gebiete“ (polnisch Ziemie Odzyskane) oder als „westliche und nördliche Gebiete“ (polnisch Ziemie Zachodnie i Północne) bezeichnet. Die mit dem Verlust der Ostgebiete einhergehende „Zerstörung der ostdeutschen Adelswelt“, die als ostelbische Junker Politik und Gesellschaft des Kaiserreichs lange dominiert und noch beim Niedergang der Weimarer Republik eine unrühmliche Rolle gespielt hatten, wird von Wehler dagegen als „enorme strukturelle Begünstigung des Aufbaus der Bundesrepublik“ angesehen. April 1945 schloss die Sowjetregierung einen Vertrag mit der von ihr installierten provisorischen Regierung Polens, in dem sie ihr die Verwaltungshoheit über die unter sowjetischer Besatzungsgewalt stehenden Gebiete östlich der Oder und der Lausitzer Neiße übertrug. Auf Grund des bis 1990 geltenden Vorbehalts der Alliierten für Fragen, die Deutschland als Ganzes und den Berlin-Status betreffen, war es der Bundesrepublik Deutschland jedoch verwehrt, eine völkerrechtliche Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als deutsch-polnische Grenze vorzunehmen und auf die Rückforderung der Gebiete zu verzichten.[22][23]. Im polnischen Sprachgebrauch wurde im Sinne der polnischen Westforschung die Bezeichnung wiedergewonnene West- und Nordgebiete oder einfach nur wiedergewonnene Gebiete geprägt. 1918 beziehungsweise 1919 Teil des Deutschen Reichs oder Österreich-Ungarns waren, in der Zwischenkriegszeit an das Deutsche Reich oder die Republik Österreich grenzten und von 1938/39 bis 1945 wieder zum deutschen Hoheitsgebiet gehörten. Diese Haltung wurde von Amerikanern und Briten geteilt. Juli 1950 die Oder-Neiße-Linie als „Friedensgrenze“ und aus ihrer Sicht endgültige Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen an. Auf der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 nahmen Großbritannien und die USA diese von der Sowjetunion geschaffenen Tatsachen unter dem schwachen Vorbehalt zur Kenntnis, die endgültigen Grenzen dürften erst in einem zu schließenden Friedensvertrag verabredet werden. Hier lebten viele Deutsche nach Eigenidentifikation, Sprache und Kultur, für die häufig der Terminus Volksdeutsche gebräuchlich war und die meistens nicht die deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besaßen. Im Einzelnen umfassen die Ostgebiete die preußischen Territorien: Die preußische Grenzmark Posen-Westpreußen (die 1919 bei Deutschland verbliebenen Restgebiete der Provinz Posen und Westpreußens) mit einem Gebiet von 7.695 km² wurde 1938 unter ihren drei Nachbarprovinzen aufgeteilt und ist in den obigen Zahlen mit eingerechnet. die Sowjetunion/Russische Föderation) und die Oder-Neiße-Grenze festgeschrieben, die wenig später von Deutschland im deutsch-polnischen Grenzvertrag vom 14. Die Wirtschaftsbeziehungen der Betriebe mussten weitgehend neu ausgerichtet werden. September 1990 bestehen, faktisch gliederten Polen und die Sowjetunion den ehemals deutschen Osten jeweils in ihr Staatsgebiet und damit staatsrechtlich in ihre Verwaltungsstrukturen ein. Dezember 1937 zum Gebiet des Deutschen Reiches gehört hatten,[1] nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 von Deutschland faktisch abgetrennt wurden und heute zu Polen und Russland gehören. Im Januar 2005 hat der polnische Sejm ein Minderheitengesetz verabschiedet, wonach in etwa 20 Gemeinden in Oberschlesien mit mehr als 20 % deutschsprachigem Bevölkerungsanteil zweisprachige Ortstafeln aufgestellt werden können und Deutsch als Verwaltungshilfssprache eingeführt werden kann. Juni 1945 noch von einem deutschen Territorium in den Grenzen von 1937 ausgegangen. Die neuen Regionen sollten für mindestens 15 Jahre einen autonomen Sonderstatus bekommen (nach dem Vorbild von Südtirol) und die dortigen Regionen werden zweisprachig:deutsch und polnisch. Im Westen strebte sie nur den Erwerb Ostpreußens, Danzigs, Oberschlesiens und kleinerer Teile Pommerns an, denn die bei größerem Territorialerwerb notwendige Umsiedlung der acht bis zehn Millionen Deutschen, die diese Gebiete bewohnten, hielt sie für undurchführbar. Wichtige Städte in den deutschen Ostgebieten waren unter anderem Breslau (1925: 614.000 Einwohner), Königsberg i. Pr. Ich würde mal gerne von euch wissen ob ihr denkt das es noch irgendeine realistische Möglichkeit gibt die großen Ostgebiete die wir nach dem 1. und 2. Sie vertraten außerdem den Fortbestand des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937, wonach die Ostgebiete grundsätzlich als deutsches Inland zu gelten hatten und für deutsche Staatsbürger der Zwischenkriegszeit sowie deren Nachfahren eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit fortbestehe. Für die Deutsche Bevölkerung sollte dann eine staatliche Förderung eingerichtet werden, um die Ostgebiete wieder attraktiver zu machen. : https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ostgebiete_des_Deutschen_Reiches&oldid=205535928, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Sie betraf 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen … Ostgermanische und baltische Besiedlungen im Zeitalter der Antike bleiben hierbei unbeachtet. Völkerrechtlich ist die Forderung der Rückgabe der Ostgebiete vollkommen rechtmäßig. August 1945 hielt fest, dass die Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie nicht als Teil der sowjetischen Besatzungszone betrachtet und stattdessen fremder Verwaltung unterstellt werden sollten. Den Norden Ostpreußens mit Königsberg beanspruchte Stalin für die Sowjetunion selbst. Weltkrieg verloren haben zurüchzubekommen.Außerdem würde es mich interessieren wie ihr dazu steht das diese riesigen Gebiete die jahrhundertelang Deutsch waren nach dem 1. Deutschlands Ostgebiete f�r immer verloren ? Mit Deutsche Ostgebiete meint man Gebiete in Osteuropa, die früher zu Deutschland gehört haben. Für die deutsche Bevölkerung sollte dann eine staatliche Förderung eingerichtet werden, um die Ostgebiete wieder attraktiver zu machen. [2] Der Gesellschaftshistoriker Hans-Ulrich Wehler schätzt, dass der Verlust dieser Gebiete durch den damit verbundenen Abbau regionaler Disparitäten die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit beider deutscher Staaten nachhaltig begünstigt hat. [19], Zur Bundestagswahl 1949 warb die Sozialdemokratische Partei Deutschlands mit einem Plakat, das sogar den Polnischen Korridor von 1920 ignorierte. Als Ostgebiete des Deutschen Reiches oder auch ehemalige deutsche Ostgebiete werden die Territorien östlich der Oder-Neiße-Linie bezeichnet, die am 31. Die Gebiete können momentan in keiner Weise diplomatisch wieder erworben werden. Juni 1963 rief Willy Brandt, damals Regierender Bürgermeister von West-Berlin aus: „Deutsche Ostpolitik darf nie hinter dem Rücken der Vertriebenen gemacht werden. [18] Dies bezieht sich auf die teilweise Zugehörigkeit dieser Territorien zum piastischen Königreich Polen ab der Staatsgründung im 10. November 2020 um 18:15 Uhr bearbeitet. Mit den Ostgebieten verlor Deutschland rund ein Viertel seiner landwirtschaftlichen Nutzfläche. Die Ostgebiete waren agrarisch geprägt. Die beiden Länder behielten die Gebiete jedoch für immer. Russen fast vollständig ausgetauscht. [32], Anerkennung der polnischen Westgrenze und gesamtdeutscher Verzicht, Wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen, Aufgrund der 1938 durchgeführten Grenzänderungen bei der Auflösung der Provinz, 31. Die anderen Gebiete sind leider verloren, aber glücklicherweise kein Grund mehr für Spannungen zwischen den Ländern. November 1990 formal bestätigt wurde. September 1990 wurde in der Präambel nunmehr festgestellt, dass „die Einheit […] Deutschlands vollendet“ ist. Nach Auffassung mancher Politiker werden analog zu dem einheitlichen Vertreibungsgebiet nach dem Bundesvertriebenengesetz auch die Regionen den deutschen Ostgebieten (nicht allein des Reiches) zugerechnet, die bis ca. Alle Regierungen der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 vertraten den Standpunkt, dass die Abschlusserklärung der Potsdamer Konferenz die fraglichen Ostgebiete weder Polen noch der Sowjetunion zugesprochen habe, und jede endgültige Entscheidung bis zu einer friedensvertraglichen Regelung zurückgestellt sei. Die Ostpolitik von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat war bis Mitte der 1960er-Jahre auf eine Revision der Grenzen ausgerichtet; sie beriefen sich auf das Völkerrecht und verschiedene völkerrechtliche Verträge, insbesondere auf die Haager Landkriegsordnung und die Atlantik-Charta. Im Jahr 1945 entschieden die Sieger des Zweiten Weltkrieges: Diese Gebiete sollten zunächst von Polen und der Sowjetunion verwaltet werden. Heute leben in den Ostgebieten noch etwa 400.000 Deutsche, hauptsächlich in Oberschlesien. Die Deutsche Demokratische Republik erkannte unter sowjetischem Druck im Görlitzer Grenzabkommen mit der VR Polen vom 6. März 1945 hieß es, alles deutsche Vermögen in den Ostgebieten sei „aufgegeben und verlassen“, weshalb es eingezogen wurde. http://www.friedmanarchives.com/Namibia%20Landscape.jpg, http://www.stb-vs-devils.de/laenderbeschreibungen/polen/bilder/teilung.jpg, http://www.tacitus.nu/images/kartor/europa/Europa1721.gif, http://www.zum.de/whkmla/histatlas/eceurope/polandc1500.gif, http://www.zum.de/whkmla/histatlas/eceurope/poland1582.gif, http://www.zum.de/whkmla/histatlas/eceurope/poland18c.gif, http://www.tacitus.nu/images/kartor/europa.../Europa1721.gif, http://www.zum.de/whkmla/histatlas/eceurop...polandc1500.gif, http://www.zum.de/whkmla/histatlas/eceurop.../poland1582.gif, http://www.zum.de/whkmla/histatlas/eceurop...e/poland18c.gif. Völkerrechtlich blieb diese Situation bis zur Zession aufgrund des Zwei-plus-Vier-Vertrages vom 12. Nach der Annexion von Gebieten der Zweiten Polnischen Republik im Rahmen der Teilung Polens 1939 wurden die in die preußischen Provinzen Ostpreußen, Schlesien sowie die Reichsgaue Wartheland und Danzig-Westpreußen, also die in das Staatsgebiet des nationalsozialistischen Deutschen Reiches inkorporierten Gebiete amtlich als „eingegliederte Ostgebiete“ bezeichnet (siehe „Germanisierungspolitik“). Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland teilten damals diesen Standpunkt nicht und maßen dem Abkommen keine rechtliche Bedeutung zu. Weltkrieg gegen das Nationalitätenprinzip und nach dem 2 Weltkrieg abgetrennt wurden. Um die detaillierte Vollansicht mit Formatierung und Bildern zu betrachten, bitte. Die Flucht und Vertreibung Deutscher aus den deutschen Ostgebieten und aus Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa während und nach Ende des Zweiten Weltkrieges von 1945 bis 1950 umfasst Flucht, Vertreibung und die erzwungene Auswanderung großer Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen. [9] Am 24. Dezember 1937 zum Gebiet des Deutschen Reiches, nationalsozialistischen Deutschen Reiches, Potsdamer Schlusserklärung vom 2. Ein Teil der Neuangesiedelten war seinerseits vertrieben worden: Zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Polen kamen infolge der Westverschiebung Polens aus den von der Sowjetunion besetzten Gebieten östlich der Curzon-Linie. [30] Für die SBZ und die spätere DDR bedeutete der Verlust des industriereichen Schlesiens sowie der Odermündung mit dem bedeutenden Hafen Stettin zunächst aber eine erhebliche wirtschaftliche Belastung. Damit wurden sämtliche Kriegsfolgefragen zu einem Abschluss gebracht. Sie wurden bis zum Zerfall des kommunistischen Regimes diskriminiert. Handbuch der deutschen Geschichte. Ebenso kam der nördliche Teil Ostpreußens um Königsberg unter vorläufige sowjetische Verwaltung. Zu den Ostgebieten des Deutschen Reiches im weiteren Sinne werden auch Gebiete gezählt, die Deutschland bereits nach dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1920 aufgrund des Versailler Vertrages von 1919 abtreten musste: die Großteile der preußischen Provinzen Posen und Westpreußen, das vormals ostpreußische Gebiet von Soldau und das oberschlesische Industriegebiet (an Polen) sowie das Hultschiner Ländchen (an die Tschechoslowakei) und das Memelland (an die alliierten Mächte, 1923 von Litauen annektiert), außerdem die Stadt Danzig als Freie Stadt Danzig. Schätzungsweise rund zwei Millionen Deutsche sind durch Flucht und Vertreibung ums Leben gekommen, insbesondere in Ostpreußen, Pommern und Ostbrandenburg. [27] Knapp sieben Millionen von ihnen flüchteten nach Westdeutschland und in das Gebiet der DDR.[28]. Die Zahl der deutschen Vertriebenen allein aus den Ostgebieten des Reiches (Preußen) belief sich in: Insgesamt mussten demnach 6.987.000 Deutsche ihre angestammte Heimat verlassen. In den Ostgebieten des Deutschen Reiches lebten 1939 etwa 9.620.800 Menschen (davon 45.600 ohne deutsche Staatsangehörigkeit). Nach 1990 bekamen viele Gemeinden in Oberschlesien deutschstämmige Bürgermeister, auch deutsche Schulen wurden dort – zumeist dank deutscher Finanzierung – errichtet. Weltkrieg verloren haben zurüchzubekommen.Außerdem würde es mich interessieren wie ihr dazu steht das diese riesigen Gebiete die jahrhundertelang Deutsch waren nach dem 1. In seinem Grußwort zum Schlesiertreffen am 8. Januar 1992 in Kraft. August 1945, Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, Fortbestand des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937, Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950, Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz), Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher, Reichsgau (Abschnitt „Eingegliederte Ostgebiete (Polen)“), Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Amtliche Aufzeichnung betreffend die Bezeichnung der Oder-Neiße-Gebiete im amtlichen deutschen Sprachgebrauch, 11. [16], Der südliche Teil Ostpreußens, die östlichen Teile der preußischen Provinz Pommern (Hinterpommern), der Mark Brandenburg (Ost-Brandenburg) und des Landes Sachsen sowie die preußischen Provinzen Nieder- und Oberschlesien wurden Polen zur vorläufigen Verwaltung übertragen; de facto fand schon unmittelbar nach dem Krieg eine Annexion statt.[17].