Tiberius ging schließlich ins zeitweilige Exil nach Rhodos, um nicht beseitigt zu werden. Seinen Stiefsohn und späteren Adoptivsohn Tiberius (14–37 n. Titus’ Regierungszeit wurde vom Ausbruch des Vesuv und dem Ausbruch einer Seuche überschattet. Im Inneren spaltete sich 260 das gallische Sonderreich von Rom ab. Er führte im Osten Krieg gegen die Sassaniden und Alamannen; 235 wurde er von aufständischen Soldaten in Mainz ermordet. der Frühgeschichte der an das Imperium Romanum angrenzenden Gebiete Europas als Römische Kaiserzeit bezeichnet. Zurück, 3.) September 2020 um 13:35 Uhr bearbeitet. Diese Ruhe endete unter Mark Aurel (161–180), der Lucius Verus bis zu dessen Tod 169 zum Mitherrscher hatte, wobei er ihm freilich an auctoritas überlegen war. Die Zeit der Soldatenkaiser war geprägt von dem schnellen Wechsel der Herrscher, aber auch von einem konstanten inneren und äußeren Druck (Reichskrise des 3. Nero wiederum wurde durch den Senat, der ihn zum Staatsfeind erklärt hatte, zum Selbstmord gezwungen. eine Tyrannis zu errichten. Augustus und die julisch-claudische Dynastie, Die Severer und die Reichskrise des 3. 1096-1270: Die Kreuzzüge, in denen das Heilige römische Reich eine große Rolle spielte. Die Römische Republik befand sich in den letzten 100 Jahren ihrer Existenz, seit den Reformversuchen der Gracchen, in einer Phase des permanenten Bürgerkrieges. Die römische Kaiserzeit: 27 v. Chr. Mit Übernahme des Kaisertitels nennt er sich Augustus. Chr. Vor allem Kaiser Aurelian (270–275) konnte die Lage wieder stabilisieren und verlorene Gebiete wiedergewinnen. Claudius (41–54) war zunächst wegen sichtbarer körperlicher Behinderungen zugunsten Caligulas übergangen worden, war aber nach der Senatsrevolte, die zur Ermordung des Tyrannen führte, einziger legitimer Kandidat. Vespasian (69–79) wird in der Historiographie als das völlige Gegenbild Neros dargestellt: Er war bodenständig, humorvoll und galt als gerechter Herrscher. (Mit Zeittafel, Stammtafeln, Register). Chr.) 375 gilt dabei herkömmlicherweise als Beginn der Völkerwanderungszeit. Nach seinem Familiennamen wird seine Dynastie die Flavier genannt. Octavian, der später Augustus genannt wurde und sowohl Großneffe als auch Adoptivsohn Gaius Iulius Caesars war, hatte im Machtkampf im Anschluss an Caesars Ermordung zunächst dessen Mörder überwunden und anschließend seinen ehemaligen Kollegen im Triumvirat, Marcus Antonius, der angeblich gemeinsam mit Kleopatra von Ägypten aus ein hellenistisches Königreich zu errichten drohte, bei Actium 31 v. Chr. Caes. Seine grausamen Charakterzüge sollen während seiner späten Regierungsjahre hervorgetreten sein, die durch angeblichen Hochverrat des Prätorianerpräfekten Lucius Aelius Seianus und die anschließenden Prozesse geprägt waren; die moderne Forschung hat dieses negative Bild in großen Teilen berichtigt. Zurück, 5.) besiegt. 27 v. Chr. Kolloquien 42). Augustus hätte einen blutsverwandten Nachfolger bevorzugt. Auch gegen die Germanen ging Vespasian hart vor, sicherte die Grenzen am Rhein sowie im Osten gegen die Parther, reorganisierte das Heer und sanierte die Finanzen. Hadrian hatte schwere Konflikte mit dem Senat zu bestehen, da es nach seinem Herrschaftsantritt zur Ermordung mehrerer Senatoren gekommen war. Sie reicht von Augustus (27 v.Chr.) Durch die anschließenden Christenverfolgungen, bei denen angeblich auch Paulus starb, ist seine Überlieferung in christlicher Zeit weiter in Misskredit geraten. In seiner Regierungszeit wurde der schon unter Nero ausgebrochene Aufstand in Judäa im Jahr 70 blutig niedergeworfen. Geschichte der Stadt in der Antike, imp. Nero wird in der Historiographie als Tyrann und leidenschaftlicher Schauspieler dargestellt, der seine Mutter tötete. Augustus) begann im Römischen Reich die sogenannte Kaiserzeit, die bis zum Ende des Reiches fortbestehen sollte. Kaiser Valerian geriet 260 sogar in Gefangenschaft, was den Tiefpunkt des Prestiges Roms im Osten bedeutete; derweil übernahm Palmyra die Kontrolle über weite Teile Kleinasiens und Ägyptens. Zur Problematik des „Endes der Antike“ und der nachfolgenden Entwicklung ab Diokletian siehe vor allem die entsprechenden Ausführungen im Artikel Spätantike. Die Römische Kaiserzeit (27 v. Chr. Diese zentrifugalen Effekte konnten erst nach einigen Anstrengungen behoben werden. Damit gelang ihm die Verrechtlichung seiner Macht. Das Römische Reich (Zeittafel) Ein gut organisiertes Heer und raffinierte Kampftechniken trugen zum Erfolg der Römer bei. Sein Nachfolger Hadrian (117–138), der angeblich von Trajan auf dem Totenbett als Nachfolger bestimmt worden war, sah die Ressourcen Roms deutlich überstrapaziert und gab daher die bedrohten Eroberungen im Osten wieder auf (Rücknahme der Grenze bis an den Euphrat). Diese Liste beinhaltet ausschließlich offiziell anerkannte Herrscher, die den Titel "Augustus" verliehen bekommen hatten. Offered by Scrinium Classical Antiquity Sein Tod läutete eine weitere unruhige Zeit ein, denn die zunehmend herrschaftslegitimierende Macht des Heeres führte in das zweite Vierkaiserjahr, in dem sich der aus der Provinz Africa stammende Septimius Severus (193–211) durchsetzte. Die in diesem Buch behandelte Zeit reicht von Augustus 27 v.– 68 n. Diese Liste beinhaltet ausschließlich offiziell anerkannte Herrscher, die den Titel "Augustus" verliehen bekommen hatten. Die überlieferte Hälfte seines Antrittsgesetzes (Lex de imperio Vespasiani), das wahrscheinlich in ähnlicher Form an seine Vorgänger verliehen worden war, kann in ihrer sogenannten diskretionären Klausel als Übertragung der absoluten Herrschaftsgewalt gedeutet werden, doch wird der schwierige Text auch anders interpretiert. oder das frühe 7. Die von Augustus ausgehende Neuordnung des Staatswesens, die den Prinzipat begründete, bildet den unbestrittenen Auftakt der kaiserzeitlichen Epoche. Nach seinem Tod folgte die unruhige Zeit der Soldatenkaiser. google_ad_type = "text_image"; und dem Ende der Reichskrise des 3. Die Römische Kaiserzeit bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief und Westrom unterging. Die Liste der römischen Könige bis 510 v. Chr. Schließt man die späte Kaiserzeit (bzw. Kaiser Carus (282–283) blieb gegen die Sassaniden siegreich. Nerva (96–98), ein doch insgesamt schwacher und greiser Princeps, erwählte – wohl unter Zwang – den dynamischen Trajan (98–117) zu seinem Nachfolger. google_ad_format = "468x60_as"; Seine rasch eingeleiteten Hilfsmaßnahmen und seine Großzügigkeit sorgten jedoch dafür, dass sein Name in guter Erinnerung blieb. Das Reich hatte im Jahre 117 denn auch seine größte Ausdehnung erreicht (von Schottland bis zur Sahara, von Spanien und dem Donauraum bis in den heutigen Irak). Internet Archive BookReader Zur Chronologie der Papyrusurkunden. Römische Geschichte. pot. In der Iulisch-Claudischen Dynastie zu Beginn des Patriarchats war "Caesar" freilich ohnehin im Namen enthalten, da Octavius von Gaius Iulius Caesar posthum adoptiert worden war und sich somit sein Name in Gaius Iulius Caesar (divi Caesaris filius) geändert hatte. Marcus Salvius, imp. Noch während eines begonnenen Partherfeldzugs wurde Caracalla 217 ermordet. Mark Aurel wird wegen seiner Neigung zur Philosophie – er war Stoiker – traditionell der „Philosoph auf dem Kaiserthron“ genannt. der seines Sohnes Carinus) beendet das Zeitalter der Soldatenkaiser, denn sein Nachfolger Diokletian führte umfangreiche Reformen durch, unter anderem die Teilung der Kaiserherrschaft in die Viererherrschaft (Tetrarchie), mit denen allgemein der Beginn der Spätantike verbunden wird. Die vorausgehenden Epochen werden meist in die Frühe (Augustus bis Domitian) und Hohe (Nerva bis Carinus) Kaiserzeit unterteilt. 34 Erfolg des M. Antonius in Alexandria. Es folgten nun die so genannten Adoptivkaiser, die den angeblich „Besten auswählten“ – was freilich mehr den Umständen Rechnung trug, dass sie keine Söhne hatten. In dieser Liste ist der jeweils dienstälteste Augustus (senior augustus) jeweils an erster Stelle gereiht, da ihm aufgrund dieses Umstandes ein Mehr an Autorität zu gestanden hat. An diesen Epochengrenzen orientiert sich der vorliegende Artikel. In dieser Zeittafel sind wichtige Ereignisse der römischen Geschichte sowie die Regierungsjahre bedeutender Kaiser und Päpste aufgeführt – das heißt derjenigen, deren Namen man in Rom öfters begegnet. Nicht angeführt sind die offiziellen Nachfolger – Caesares (s. Anm.1) – sowie Usurpatoren, seperatistische/lokale o.ä. Gehe zu Seite: 1 – 2 – 3 – 4 bis 284 n. Ihr Ende dagegen kann mit jeweils plausibler Begründung unterschiedlich datiert werden. Chr. Noch heute beschäftigt uns das sagenumwobene Weltreich der Römer, das sich in seiner Glanzzeit um 117 nach Christus in Nord-Süd-Richtung von Schottland bis zum Sudan und in Ost-West-Richtung vom Kaukasus bis Spanien erstreckte.Nicht nur im Lateinunterricht, auch in zahlreichen historischen Abenteuerfilmen erhalten wir Einblick in eine Zeit, die gut 2000 Jahre zurückliegt. Republik und Kaiserzeit bis 284 n.Chr. Marcus Aurelius Antoninus Augustus, imp. Die römische Wölfin. - 14 n. Chr. Alle Namen sind offizielle Herrschernamen und können sich (vorallem aufgrund von Adoptionen) vom Geburtsnamen unterscheiden. 529 sowie die im gleichen Jahr erfolgte Gründung des ersten Benediktinerklosters in Monte Cassino als markantes Datum im Übergang von der Antike zum Mittelalter genannt. Die bedeutende Rolle des Heeres zeigte sich im Vierkaiserjahr, in welchem sich die Generäle Galba, Otho und Vitellius als kurzzeitige Herrscher ablösten und aus dem schließlich Vespasian als Sieger hervorging. Die römische Kaiserzeit wird traditionell in zwei Perioden gegliedert: in die Zeit des Prinzipats, einschließlich der Reichskrise des 3. bis 491 n.Chr. Marcus Aurelius Severus Antoninus Augustus ", imp. Außerdem enthält die Liste die Jahre, in denen verschiedene Bauwerke erbaut wurden. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Unter Ausschöpfung des verfassungsrechtlichen Spielraums hatte Augustus somit als erster Bürger Roms (princeps) die permanente Alleinherrschaft gewonnen und dabei den Fehler seiner Vorgänger vermieden, in den Verdacht zu geraten, die verhasste Königsherrschaft wiederherzustellen bzw. Die durch Herkunft mangelnde Legitimation der Flavier sollte durch öffentliche Bauten wie das Kolosseum und den Titusbogen hergestellt werden. bis 284 n.Chr.). Mit Domitian lässt man oft die Frühe Kaiserzeit enden und die Hohe Kaiserzeit beginnen. Jahrhunderts, Zuletzt bearbeitet am 7. (eds) Geschichte der Antike. 81 verstarb Titus, und sein ehrgeiziger und teils zu Grausamkeit neigender Bruder Domitian bestieg den Thron, wobei Gerüchte aufkamen, dass er Titus vergiftet habe, die aber völlig unbewiesen sind; ohnehin zeichnen die Quellen ein düsteres Bild von ihm, das aber stark tendenziös gefärbt ist. Doch entfaltete sich unter seiner Herrschaft eine gewisse kulturelle Blüte, getragen von Hadrians Philhellenentum, die selbst der schwere jüdische Aufstand 132–135 nicht schmälern konnte. Commodus, der Ende 192 einer Verschwörung zum Opfer fiel, werden in Anlehnung an Neros leidenschaftliche Schauspielerei Auftritte als Gladiator und pathologische Züge zugeschrieben, wobei die Überlieferung durch die Historia Augusta stark tendenziös ist. google_ad_channel ="0010470964"; Nach seinem Tod regierten seine Söhne Titus (79–81) und Domitian (81–96) insgesamt erfolgreich. Vieles spricht dafür, den Wandel des Herrschaftssystems unter Diokletian und die Hinwendung Konstantins des Großen zum Christentum, also die Jahre um 300, als den Endpunkt der „klassischen“ Römischen Kaiserzeit zu betrachten, da sich damals eine Reihe von grundlegenden Veränderungen vollzog. Im Norden blieb der Druck durch angrenzende Völker bestehen, im Osten wurde das neupersische Sassanidenreich ein gefährlicher Gegner. //-->, 1.) Unter Augustus wurde das Reich auch durch formale Provinzialisierung von Ägypten und Eroberungen in der Alpenregion, Nordspanien sowie auf dem Balkan erweitert. Die scheinbar pathologischen Handlungen Caligulas, der angeblich auch sein Lieblingspferd Incitatus in den Senatorenstand erheben wollte, werden in der modernen Forschung oft als Demütigungsrituale des nach Absolutismus strebenden Kaisers verstanden. Die Römische Kaiserzeit (27 v. Chr. Die Expansion in germanische Gebiete war bald nach der Niederlage des Varus im Jahre 9 abgeschlossen; die Gebiete zwischen Rhein und Elbe wurden nicht provinzialisiert, sondern von den Römern nur indirekt kontrolliert. Aug. trib. google_ad_height = 60; Das Reich erlebte unter Mark Aurel auch die Vorwehen der Völkerwanderung, deren Auswirkungen zu den Ursachen für seinen späteren Untergang gehörten: Es kam zu zwei Kriegen gegen die Markomannen, Quaden und Sarmaten an der mittleren Donau (Markomannenkriege: 167–175 und 178–180). Otto I wird 962 zum ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; Franz II gibt 1806 den Titel auf, der völlig bedeutungslos geworden ist. Caes. In seinem Tatenbericht (Res Gestae Divi Augusti) nennt Augustus sich an Ansehen (auctoritas) überlegen, an Amtsgewalt seinen Kollegen jedoch gleichgestellt. Die chronologische Gliederung durch Hans Jürgen Eggers in die Stufen B1 und B2 (frühe römische Kaiserzeit) und C1–C3 (späte römische Kaiserzeit) beruht auf der Datierung des römischen Importgutes in der Germania magna und dem übrigen Barbaricum, wird aber in der jüngeren Forschung in Frage gestellt. Zeittafel: Römische Kaiser 27 v.Chr. "Heiliges römisches Reich deutscher Nation". bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief … Nicht angeführt sind die offiziellen Nachfolger – Caesares (s. Lokale Autonomie und römische Ordnungsmacht in den kaiserzeitlichen Provinzen vom 1. bis 3. September 2020 um 13:35, Englische Kurzbiografien der römischen Kaiser, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Römische_Kaiserzeit&oldid=203476265, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Dazu trat 165/166 eine Seuchenwelle auf (so genannte Antoninische Pest); die Seuche wurde von den aus dem Osten zurückkehrenden römischen Truppen ins Imperium eingeschleppt und sollte dem Reich schwer zusetzen. Ähnlich wie Caligula galt auch Nero (54–68), der durch seine ehrgeizige Mutter Agrippina intrigant zur Nachfolge geführt worden war, zunächst als Hoffnungsfigur. Trajan, der bemüht war, sich deutlich von Domitian abzusetzen, obwohl er den Flaviern loyal gedient hatte und faktisch in vielem an diese anknüpfte, unterwarf Dakien und zeitweilig auch weite Teile des Partherreichs in langwierigen und teils erbittert geführten Kämpfen. Herrscher. Dies war angesichts der Sondervollmachten und Machtmittel des princeps zwar eine Lüge, doch bildete diese Fiktion 300 Jahre lang die ideologische Basis der römischen Monarchie. Zeittafel Rom. Das seit der frühen Kaiserzeit bewährte „Akzeptanzsystem“, demnach die Legitimität jedes princeps grundsätzlich auf der Zustimmung von Heer, Senat und Bevölkerung von Rom beruhte, stieß an seine Grenzen; das Heer an den Grenzen wurde nun der einzig ausschlaggebende politische Faktor. Chr.) In der Archäologie, vor allem in der Ur- und Frühgeschichte, wird traditionell ein Abschnitt (circa 1 bis 375 n. Alle Jahresangaben betreffen Regierungszeiten. ; BENGTSON, H.,. Jahrhunderts , und in die Spätantike ab etwa 284, die früher auch als Dominat bezeichnet wurde. Die herkömmliche Epochengrenze bildet die Absetzung des letzten weströmischen Kaisers Romulus Augustulus im Jahre 476, doch sieht die neuere Forschung dieses Datum immer weniger als eine wirkliche Zäsur an (siehe dazu Ende der Antike). google_ad_client = "pub-6598584834712061"; Und obwohl er gute Beziehungen zum Senat pflegte, zog er immer mehr Befugnisse an sich, ohne aber die Fassade der „republikanischen Ordnung“ niederzureißen. - 476 n. Chr. Die Anfeindung Neros mit den beiden herrschaftslegitimierenden Gruppen, Senat und Heer, führte zur Delegitimation der julisch-claudischen Familie und in den Bürgerkrieg.