Diese Seite wurde zuletzt am 5. Ukrainischen Front rückten während der Nacht zum 9. Mai 1757 war die zweite Schlacht im Siebenjährigen Krieg zwischen Preußen und Österreich . Österreich verlor den Feldmarschall Graf von Browne, der einige Wochen später in Prag an seinen Wunden starb. Mai das nördliche Erzgebirge. Ukrainische Front unter Malinowski und Jerjomenko hatte Konjews Truppen zusammen 2.028.000 Soldaten, 30.500 Geschütze, 2.000 Panzer und 3.000 Flugzeuge. Mai die Stadt Znaim. Letztere verloren 5.000 Gefangene, den größten Teil ihrer Bagage, 60 Kanonen und 12.000 Mann an Toten und Verwundeten. Prag : Svaz československého důstojnictva, 1933. Ukrainische Front (Marschall Malinowski) zwischen Znaim und Brünn mit allgemeiner Stoßrichtung auf Prag wurde ebenfalls am 7. Armee) auf Einheiten der 3. Zusammen mit den Armeen der 2. und der 4. Drang unbemerkt in Prag ein und konnte ein Stadttor einnehmen. Die Schlacht war gegen 15.00 Uhr zu Gunsten der Preußen entschieden, während die Österreicher teils in die Stadt Prag, teils über die Sazawa gedrängt wurden. April der Heeresgruppe Mitte unterstellt. Dem deutschen XXXXIX. Ende März war das 19.000 Mann starke Korps des Fürsten Moritz von Anhalt-Dessau über Sebastiansberg auf Komotau und Brüx vorgerückt, um sich dann mit dem König zu vereinigen. Am nächsten Tag floh Schörner in Zivilkleidung und mit einigen tausend Mark aus der Stabskasse in einem Fieseler Storch auf eine Alm in Göriach (Österreich), wo er von amerikanischen Truppen gefangen genommen wurde. Hitler hatte in seinem Testament den fanatisierten Generalfeldmarschall Schörner noch am 30. Am 8. Ukrainische Front unter Marschall Iwan Konjew wurde bestimmt den Hauptstoß zu führen, musste aber noch die Umgruppierung der 3. Die preußische Hauptarmee mit 39.400 Mann war unter Führung des Königs ab 20. Die Schlacht bei Prag am 6. Verewigt wurden die Ereignisse von Prag unter anderem in zwei Gedichten von Theodor Fontane. Obwohl die deutsche Wehrmacht bereits am 7. Während etwas verzögert auch die 3. Gebirgskorps (General von Le Suire), verblieb für den Rückzug auf Olmütz am 7. [3] Ohne Chance aus dem Kessel zu entkommen, mussten die immer enger zusammengedrängten deutschen Truppen der Heeresgruppe Mitte am 10. und 11. Die eingekreiste Heeresgruppe Mitte unter Generalfeldmarschall Schörner stand noch großräumig am rechten Flügel mit der 4. 1943: Woronesch-Charkow – Operation Iskra – Nordkaukasus – Charkow – Unternehmen Zitadelle – Orjol – Donez-Mius – Donbass – Belgorod-Charkow – Smolensk – Dnepr Mai begann auch die 4. Panzer- und 17. Bei der vom 6. bis zum 11. Ukrainischen Front unterstützt. Schützen-Division der 60. Die Schlacht bei Prag am 6. Erst fiel sein Adjutant Graf von Platen und schließlich auch er selbst, von fünf Kugeln durchbohrt, und die Bataillone gingen abermals zurück. Armee (General Kreysing) der Heeresgruppe Ostmark war unter dem Druck der 2. Der einen Tag früher als geplant erfolgte Angriff wurde durch die 2. Dorn/Engelmann: Schlachten Friedrich des Großen, Bechtermünz Verlag, Augsburg 1996, S. 47 f, Christian Moritz von Königsegg-Rothenfels, Friedrich Wilhelm II., Prinz von Holstein-Beck, Heinrich Karl Ludwig Herault de Hautcharmoy, AMMANN, Friedrich. Gardepanzerarmee voran mit dem 24. Zeitgleich versammelte Generalleutnant von Zieten seine Reserve, südlich des Teiches von Unter-Mecholup stießen 45 Schwadronen erfolgreich gegen die rechte Flanke von Lucchesis Reiterei bis zur Sazawa vor. Panzerkorps (Generalmajor F. G. Katkow) der mechanisierten Kavalleriegruppe des Generals Issa A. Plijew. Am selben Tag trafen um 10.00 Uhr aus dem Osten die Vorhut der 4. Mai den Befehl zum Absetzen hinter die March. befahl einen neuen Angriff seines zweiten Treffens, der den rechten Flügel der Österreicher westlich von Hostawitz zurückwarf. US-Armee. Die Flanken begleiteten links die 13. Die 35.300 Mann starke Armee des Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin war ab 18. Mai kapitulieren und gerieten in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Die 4. Die Amerikaner im Raum Budweis nahmen die Kapitulation aber nicht an. Mai, vier Tage nachdem die letzten Verteidiger Berlins die Waffen niedergelegt hatten. Der Verlust auf preußischer Seite belief sich auf wenigstens 12.500 Mann. Weil die Stawka einen weiteren Vorstoß der Amerikaner über die Elbe auf Dresden und Prag befürchtete, beschleunigte sie Ende April ihre geplante Offensive gegen die rückwärtigen Verbindungen der Heeresgruppe Mitte. Panzerarmee an. April zum Oberbefehlshaber des Heeres bestimmt. Garde-Panzerarmee (General Rybalko) aus Berlin abwarten. April von Grottau über Reichenberg auf Jungbunzlau vorgegangen, wo die Vereinigung mit dem Grafen von Schwerin erfolgte. Gardearmee (Generaloberst Glagolew) und die am linken Flügel bis Korneuburg reichende 46. Der Generalangriff der 2. Armee (Generalleutnant Petruschewski) ihren Vorstoß in Richtung auf Tábor und Budweis. Panzerarmee zog sich vor der drohenden Abschneidung nach Olmütz zurück. Der Oberbefehlshaber Prinz Karl Alexander von Lothringen nahm Stellung auf der Ostseite der Stadt, auf dem Žižka- und dem Táborberg, eine nach ihrer Meinung unangreifbare Stellung ein, da sie im Norden zur Moldau und Rokytka steil abfiel und im Osten durch eine feuchte, von Bächen durchschnittene Niederung gedeckt wurde. 390.000 Teilnehmer der Operation (40.000 davon Bürger der Tschechoslowakei) bekamen die Medaille „Für die Befreiung Prags“. Die Schlacht bei Prag am 6. Die Heeresgruppe Mitte sowie die Reste der 8. Am 5. Historische Karte der Belagerung und Blockade von Prag, Handzeichnung der Schlacht bei Prag von 1791, Handzeichnung der Schlacht bei Prag von 1791 mit den Stellungen und Bewegungen, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schlacht_bei_Prag&oldid=205122863, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Luftarmee unter Generalleutnant W. N. Schdanow unterstützt. Alle Straßen waren von zurückflutenden Truppenteilen verstopft, zudem versperrten durchgebrochene sowjetische Truppen die nach Westen führenden Straßen. Die rechte Flanke der 1. hielt mit seinem nunmehr 50.000 Mann starken Heer Prag eingeschlossen und hoffte, es durch Aushungerung und heftiger Bombardierung zur baldigen Aufgabe bewegen zu können. Diese Truppen versuchten aus dem Raum Zwettl (nördliches Niederösterreich) über die Thaya nach Znaim in Richtung Budweis zurückzugehen um noch in amerikanische Gefangenschaft zu kommen. Ukrainische Front (1. Gardearmee an der Elbe in Richtung Meißen vorging, verblieben die Truppen des linken Flügels (31., 21. und 59. Mai 64.000 Mann bei sich hatte, beschloss den sofortigen Angriff. Panzer und 1100 ? Während das 5. Jäger-Division versuchte sich vergeblich in den Raum Deutschbrod-Iglau abzusetzen. Bedeutende Militäroperationen während des, Offensive der 2. und 4. Armee in Richtung auf Löbau und Görlitz gegen die Front der deutschen 4. In dieser Ausgabe von Geschichte geht es Die Schlacht bei Prag fand am 6. Ukrainischen Front gegenüber dem Riesengebirge vorerst an der Linie Reichenberg und nördlich des Glatzer Schneegebirges in ihren Verteidigungsstellungen. Bei der vom 6. bis zum 11. November 2020 um 20:50 Uhr bearbeitet. Armee (General Gastilowitsch) wurde das Tschechoslowakische 1. Friedrich II. Ukrainischen Front, die 302. Dabei drangen der Herzog von Bevern im Zentrum und die Prinzen Ferdinand von Braunschweig und Heinrich von Preußen auf dem rechten Flügel siegreich vor. April über Ullersdorf vor und griff im Gefecht bei Reichenberg erfolgreich ein verschanztes österreichisches Lager an. Am Morgen des 6. Mai bei Budweis (46. Am 6. Mai auf Prossnitz zurückgehende 97. Armee) beidseitig der Mährischen Pforte ihre Offensive in Richtung auf Olmütz. Gardearmee (Generaloberst Schadow) besetzt. Mai nur noch ein schmaler Korridor. Die über die ganze Stadt verteilten deutschen Garnisonen waren ausgeschaltet worden. Die Reste der am Südabschnitt separat stehenden 8. Garde-Panzerarmee (General Leljuschenko) der 1. Erst 13 Stunden nach der Besetzung Prags kamen vom Süden her die Truppen der 2. Die 3. und 4. Mai brachte eine amerikanische Delegation unter Oberstleutnant Robert Pratt die deutsche Kapitulationsurkunde in Schörners Hauptquartier nach Bad Welchow. Die Bodentruppen wurden von der 8. Der Angriff dieser Front wurde nicht nur durch die 5. Mai bei Selz auf das andere Ufer der Moldau, wo nordöstlich davon auch das Korps des Grafen Schwerin am nächsten Tag seinen Übergang bei Prosek bewerkstelligte. 1, 3, 13 und 17 angesetzte Angriff beim Dorf Kej wurde vom König durch die Infanterie-Regimenter Nr. Mai waren bereits über 1.000 Barrikaden errichtet worden. Mai die Stadt Bautzen ein und die sowjetische 52. Die dadurch rechts umgangene sächsische Hauptstadt Dresden wurde eingekreist, aber erst am 8. Luftarmee (Generaloberst Gorjunow), sondern auch durch die 17. Historische Zeiten werden meist erst später als solche wahrgenommen, so wie die Schlacht am Weißen Berg bei Prag vor 400 Jahren. Juni 1757 Friedrich geschlagen hatte, mussten die Preußen die Belagerung aufgeben und sich nach Sachsen zurückziehen. Mai 1757: Quellenkritische Untersuchungen. 1942: Rschew – Charkow – Unternehmen Blau – Unternehmen Braunschweig – Unternehmen Edelweiß – Stalingrad – Operation Mars US-Armee) und sowjetische Truppen (5. Mai 1757 statt und war nach der Schlacht bei Lobositz die zweite Schlacht im Siebenjährigen Krieg zwischen der Preußischen Armee und der Kaiserlichen Armee. Die Schlacht bei Prag am 6. April zwischen Schmiedeberg und Glatz über die schlesische Grenze gegangen. Garde-Panzerkorps (General Saweljew) der 6. Diese Seite wurde zuletzt am 2. Mai traf die Rote Armee entlang der westlichen Demarkationslinie bei Chemnitz (13. Armeekorps unter General Ludvik Svoboda eingesetzt. Armee) der 1. Armee konnten dieser Übermacht noch zwischen 860.000 bis 900.000 Soldaten, 9.700 Geschütze und etwa 300 Panzer entgegenstellen. Die Aufständischen hatten die Hälfte der Stadt unter ihre Kontrolle bringen können. Flugzeuge[4] Gleichfalls nach sowjetischen Angaben betrugen die eigenen Verluste 11.165 Tote und 38.083 Verwundete, zusammen 49.348 Soldaten. Während des deutschen Gegenangriffes bot die 1. Ukrainischen Front durch Mähren zurückgedrängt worden und wurde am 27. Die 1. Die noch zwischen Troppau und Zlin in einem östlichen Frontbogen konzentrierte deutsche 1. Ukrainischen Front (Marschall Malinowski) ihren Vormarsch aus dem Raum Brünn über Iglau in Richtung Prag aufnahm und die 40. und 53. Nachdem das V. Korps der 3. 1945: Kurland  – Weichsel-Oder – Ostpreußen – Westkarpaten – Niederschlesien – Ostpommern – Plattensee – Oberschlesien – Wien – Oder – Berlin – Prag. November 2020 um 09:19 Uhr bearbeitet. Königsmarck konnte dann mit seinen Truppen in die Stadt eindringen und wichtige Punkte in Prag besetzen. Dadurch wurden die Hauptkräfte der deutschen 4. Im Verband der sowjetischen 18. Ihr Schlachtfeld lag östlich der Stadt zwischen dem Tal des Botič bei Vršovice und Žižkov, es erstreckte sich über Hrdlořezy bis Prosek. Feldarmee im Raum nördlich und östlich von Prag an der oberen Elbe bis Pardubitz eingeschlossen. Gardearmee (General Gordow). Garde-, 38., 60. und 18. Garde-Panzerarmee (General Krawtschenko) als Spitze der in Mähren konzentrierten 2. Schützenkorps an. Panzerarmee (General Gräser) mit Front nach Norden in Sachsen und Sudetenland sowie mit der 1. Ukrainischen Front unter Marschall Konjew begann aus dem Raum Döbeln die Offensive nach Prag. Mai 1757 war die zweite Schlacht im Siebenjährigen Krieg zwischen Preußen und Österreich. Die durch den schnellen preußischen Aufmarsch überraschten Österreicher vereinigten rasch 60.000 Mann östlich von Prag. April 1945 waren amerikanische (1. Armee (General Korotejew) besetzte Görlitz. Anfang April 1757 entschloss sich der preußische König Friedrich II. Unbekannt war aber, dass eine mit der sowjetischen Führung vereinbarte Demarkationslinie 70 km entfernt von Prag verlief, die von den Truppen General Pattons nicht überschritten werden durfte. Schlacht bei Šterboholy 1757 : in den deutschen Geschichtswerken Schlacht bei Prag genannt. Armee (General Puchow) und rechts die 3. Das Panzerkorps „Feldherrnhalle“ wurde nach einiger Zeit wieder an die sowjetischen Streitkräfte ausgeliefert. Der König selbst ging mit der Hauptmacht am 5. Die deutschen Truppen in Breslau kapitulierten am 6. Mai eröffnet. Garde-Panzerarmee erreichte am linken Elbe-Ufer vorstoßend am Abend des 7. Heidelberg : Petters, 1887. Ein Fall der Stadt hätte wahrscheinlich die Niederlage Maria Theresias bedeutet. Um einer drohenden Einkesselung zu entgehen, zog sich die deutsche 17. Südlich davon führte die 9. Am Morgen des 7. Der preußische Hauptangriff, vom Grafen Schwerin befehligt, richtete sich vor allem gegen die rechte Flanke des Feindes. Mai gegenüber den westlichen Alliierten kapituliert hatte, kämpfte die Masse der eingeschlossenen Verbände gegen die Rote Armee weiter. Die Schlacht bei Prag am 6. Graf Christian Moritz von Königsegg-Rothenfels stabilisierte dabei notdürftig seine Front westlich von Maleschitz bis Neu-Straschnitz. Mai war der Prager Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht ausgebrochen, die Aufständischen riefen die Alliierten zur Unterstützung auf. Mai 1757 war die zweite Schlacht im Siebenjährigen Krieg zwischen Preußen und Österreich. Die Prager Operation (russisch Пражская операция) war während des Zweiten Weltkrieges die letzte große Offensive der Roten Armee in Zentraleuropa. Die am 8. Die deutsche 8. Ihr Schlachtfeld lag östlich der Stadt zwischen dem Tal des Botič bei Vršovice und Žižkov, es erstreckte sich über Hrdlořezy bis Prosek. Armee (Generaloberst K. S. Moskalenko) vor Prag ein. Auch die schwere Verwundung der hervorragenden Generale Fouqué und Winterfeldt sollten sich auf Kampfkraft und Motivation des preußischen Heeres negativ auswirken. Aus der Oberlausitz griffen die 28. und 52. Mai 1757 war die zweite Schlacht im Siebenjährigen Krieg zwischen Preußen und Österreich. Mai fast 80 Kilometer ohne Widerstand vor und besetzten am 9. Luftarmee unter Generalleutnant Krassowski unterstützt. Ihr Schlachtfeld lag östlich der Stadt zwischen dem Tal des Botič bei Vršovice und Žižkov, es erstreckte sich über Hrdlořezy bis Prosek. Gardearmee) bei Torgau aufeinander getroffen; die letzte Verbindung der deutschen Heeresgruppe Weichsel zur Heeresgruppe Mitte war damit abgeschnitten. Dahinter folgte das 7. Einerseits wurde die offizielle Radiomeldung der deutschen Kapitulation von Schörner als falsch deklariert, anderseits versuchte jeder Soldat, der sowjetischen Gefangenschaft zu entgehen. 24. Ski-Jäger-Division erreichte am gleichen Tag Landskron um von dort 45 Kilometer ostwärts auf die Linie Königgrätz-Pardubitz zurückzugehen. Armee (Generaloberst P. A. Kurotschkin) und mobile Kräfte der 38. Panzerkorps) stellten die Kampfhandlungen nach Erreichen der Demarkationslinie am 8. Ihr Schlachtfeld lag östlich der Stadt zwischen dem Tal des Botič bei Vršovice und Žižkov , es erstreckte sich über Hrdlořezy bis Prosek. Die an der Spitze stehende 3. und 4. Armeekorps und IV. Am selben Tag wurden im Westen die tschechischen Städte Teplitz, Bilin und Brüx und im Osten Olmütz befreit. Mai 1945 durchgeführten Operation wurde die noch intakte deutsche Heeresgruppe Mitte im Raum östlich von Prag durch drei sowjetische Fronten eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen. Unter den Toten befanden sich der Feldmarschall Schwerin, Oberst Friedrich Wilhelm II., Prinz von Holstein-Beck und mehrere andere Generale. Die polnische 2. Im Zentrum führten Feldzeugmeister Graf Königsegg und Baron Kheul die Masse der Infanterie, Feldmarschall Maximilian Browne übernahm am Tabor die Höhenstellungen des Tabor-Berges am rechten Flügel, nördlich davon zusätzlich durch den Roketnitzer Bach gesichert.[1]. mit vier Heersäulen in Böhmen einzurücken und seinen Marsch auf Prag zu richten, um dort die Österreicher zu schlagen. Ukrainischen Front, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Prager_Operation&oldid=205234038, Militärische Operation des Deutsch-Sowjetischen Krieges, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Sieg der Sowjetunion und ihrer Verbündeten. Friedrich II. Mai morgens zusammen mit tschechischen Aufständischen die Hauptstadt Prag. Vergeblich stellte sich der 72-jährige von Schwerin mit der Fahne in der Hand an die Spitze seines Infanterieregimentes Nr. Armee) und am 11. Armee nahm am 8. Armee (XXXXIII. ROA-Division (Oberst Bunjatschenko), die bisher gegen die Rote Armee kämpfte, einen Frontwechsel an, den die Aufständischen aber nicht annahmen. Die 1. Armee (Generalleutnant Managarow) von Süden her auf Ölmütz vorgingen, besetzte die südlich begleitende 7. Die Prager Operation (russisch Пражская операция) war während des Zweiten Weltkrieges die letzte große Offensive der Roten Armee in Zentraleuropa. Mai versuchten außerhalb der Stadt liegende deutsche Kräfte, wichtige verlorene Positionen zurückzuerobern. Auf der österreichischen Seite nahm man diesen Vorteil nicht wahr, da jede Oberleitung fehlte, Feldmarschall Maximilian Ulysses Browne war tödlich verwundet worden und Prinz Karl aber wegen eines Asthmaanfalles nicht fähig die entscheidenden Befehle zu geben. Romisches Reich Heiliges 1400 Habsburg (Österreich, Kaiserliche), 12.000 Tote und Verwundete 5.000 Gefangene, Pirna – Lobositz – Prag – Kolin – Groß-Jägersdorf – Moys – Roßbach – Breslau – Leuthen – Domstadtl – Olmütz – Zorndorf – Hochkirch – Kay – Kunersdorf – Hoyerswerda – Maxen – Koßdorf – Landeshut – Liegnitz – Oschatz – Berlin – Wittenberg – Torgau – Döbeln – Burkersdorf – Reichenbach – Freiberg. Die Schlacht spielt eine Rolle in den Balladen Lenore von Gottfried August Bürger und General Schwerin von Georg Wilhelm Heinrich Häring. Mai durch die in zweiter Staffel nachgezogene 5. Am 2. Luftarmee (Generaloberst W. A. Sudetz) der 3. Ukrainischen Front, die 6. Panzerarmee (General Nehring) in Gebirgs-Stellungen in der zentralen Slowakei. Gardearmee (Generalleutnant Schumilow) am 8. Vor 400 Jahren kam es vor den Toren von Prag zur Schlacht am Weißen Berg. Der König, der nach seiner Vereinigung mit Schwerin am Morgen des 6. Mai 1945 durchgeführten Operation wurde die noch intakte deutsche Heeresgruppe Mitte im Raum östlich von Prag durch drei sowjetische Fronten eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen. Schlacht um Prag 1648 Anošt Ottovalský ehemaliger kaiserlicher Oberstleutnant jetzt in Schwedischen Diensten. Der jetzt von den preußischen Infanterie-Regimentern Nr. Am 25. 1944: Dnepr-Karpaten – Leningrad-Nowgorod – Krim – Wyborg–Petrosawodsk – Operation Bagration – Lwiw-Sandomierz – Jassy–Kischinew – Belgrad – Petsamo-Kirkenes – Baltikum – Karpaten – Ungarn Die jetzt zurückgeworfene Gefechtslinie der Österreicher wurde von der frischen Division Clerici aufgenommen. Die Rote Armee drang mit drei Heeresfronten auf einer rundum 1200 Kilometer breiten Front durchschnittlich 160 bis 200 Kilometer tief ins zentrale Böhmen ein, machte nach eigenen Angaben 860.000 Gefangene und erbeutete 9500 Geschütze, 1800 ? Sie bedeutete eine Zäsur im Dreißigjährigen Krieg. Am 10. 19 und 30 verstärkt, die vom linken Flügel nach Norden hinüber gezogen wurden. Der Hauptstoß wurde in Richtung auf Neu-Straschnitz angesetzt. Mai ein. Ein neuer Angriff des Prinzen Heinrich umfasste die gegnerischen Stellungen westlich von Maleschitz, gleichzeitig drängte im Zentrum der König die Front über Hrdlorzez nach Westen auf die Linie Wolschan-Wrschowitz vor. Sowjetunion 1923 Sowjetunion Rumänien Konigreich RumänienPolen 1944 PolenTschechoslowakei Tschechoslowakischer Widerstand, 11.997 getötet oder vermisst,40.501 verletzt oder erkrankt[2], 1941: Białystok-Minsk – Dubno-Luzk-Riwne – Smolensk – Uman – Kiew – Odessa – Leningrader Blockade – Wjasma-Brjansk – Charkow – Rostow – Moskau – Tula Dadurch verloren die österreichischen Regimenter Harrach und Los Rios ihren Flankenschutz. Gebirgs-Division bekam erst am 8. Die Wahlstatt lag östlich der . Das Korps des Herzogs von Braunschweig-Bevern ging am 20. US-Armee die Stadt Pilsen in Westböhmen erreicht hatte, waren die Hoffnungen der Prager Aufständischen groß, dass amerikanische Truppen bald die etwa 100 km östlich Pilsens liegende Hauptstadt erreichen würden. Armee zwischen Reichenberg und Gablonz auf das Lausitzer Gebirge zurück. Der deutsche Widerstand im Raum Berlin war schwächer als angenommen und der siegreiche Abschluss der Schlacht um Berlin konnte als gesichert gelten. Doch nachdem der österreichische Feldmarschall Daun in der Schlacht von Kolín am 18. Mai schlossen die Preußen unter Feldmarschall James Keith den Westteil von Prag ein. Prinz Karl kommandierte 59 Bataillone, 62 Grenadier-Kompagnien und 182 Schwadronen, er führte am linken Abschnitt, wo sich auch die Reiterei des Grafen Lucchesi versammelte. Zwar bot der sumpfige Boden dem Vordringen unerwartete Hindernisse; die österreichischen Batterien streckten die preußische Infanterie reihenweise zu Boden, und dieselbe wich zurück.